Den meisten Menschen fällt es schwer, sich am Arbeitsplatz zu behaupten und abzugrenzen. Gerade an stressigen Arbeitstagen kreisen unsere Gedanken häufig noch stundenlang nach Feierabend um die Arbeit.

Vielleicht kennst du das auch von dir selbst und du fragst dich, was du tun kannst, um dich in Zukunft besser von deiner Arbeit abzugrenzen. Die erste gute Nachricht ist: Abgrenzung am Arbeitsplatz kann man lernen. Und die zweite: In dieser Folge erfährst du wie 😉

Häufig wurde uns schon als Kind erzählt, dass wir bloß nicht auffallen sollen und dass wir uns anpassen müssen. Als Erwachsener kommt dann noch viele Ängste hinzu. In den Medien und unserer Gesellschaft kursieren ständig Geschichten von Arbeitslosigkeit, Altersarmut und Krankheit. Da wir eine panische Angst vor dem sozialen Abstieg haben, passen die meisten Menschen sich brav an und nehmen vieles einfach so hin. Was aber auf der Strecke bleibt, sind häufig wir selbst: Unsere Gefühle, unsere Bedürfnisse und unsere Werte. Wenn das über einen zu langen Zeitraum geschieht, dann werden wir unzufrieden und frustriert, manchmal sogar psychisch krank. Genau aus diesen Gründen ist es so wichtig, dass wir uns bei der Arbeit abgrenzen und auf unsere eigenen Bedürfnisse und Gefühle Rücksicht nehmen.

In dieser Folge erhältst du 5 wertvolle Tipps, wie es dir am besten gelingt, dich von und bei deiner Arbeit abzugrenzen.

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